Petra
Endlich war es soweit - unser gemeinsames Wochenende zum Auftakt der neuen Saison der Aktion "Geh aufs Ganze" 2009 konnte beginnen.
Bereits am Freitag erwartete uns ein interessanter Vortrag des Erfurter Orthopäden Dr. Schuh. Leider konnten wir erst am Freitag abend anreisen, so daß ich diesen Vortrag leider verpasst habe.
Als wir nach diversen Umleitungen quer durch den Thüringer Wald endlich ankamen, wurden wir bereits von einer fröhlichen Läufer - Meute erwartet.
Viele kannte ich bereits - von den gemeinsamen Vorbereitungsläufen, vom Rennsteiglauf, vom Rennsteigstaffellauf und nicht zuletzt von unserem Rennsteiglaufforum. Und die, die ich nicht kannte, lernte ich sehr schnell kennen.
Der Gesprächsstoff ging uns nicht aus, schließlich haben wir ja das wohl schönste Hobby der Welt: Das LAUFEN.
Die vielen Neumarathonis trafen sich mit denen, die ihren " Ersten" bereits im letzten Jahr oder 2007 finishten und ihn im nächsten Jahr bereits zum zweiten oder dritten Mal wiederholen werden.
Viele haben sich das nicht vorstellen können, aber die Aktion "Geh aufs Ganze" hat uns befähigt, nicht nur unseren ersten Marathon zu schaffen, sondern die Lust auf Wiederholung geweckt . In ein paar Jahren werden die ersten "Aufs Ganze" Läufer vielleicht schon eine Marathonserie auf`m Rennsteig vorweisen können....
Getreu dem Motto "was wir geschafft haben, könnt ihr auch" haben wir (hoffentlich erfolgreich) versucht, unseren "Neuen" die Angst vorm ersten Mal zu nehmen.
Am nächsten Morgen machte ich noch vorm Frühstück gemeinsam mit Angela einen kleinen Morgenlauf, bei dem wir schon mal den Schlußanstieg des Marathons zum Schmiedefelder Sportplatz "probten".
Danach trafen wir uns zum "Kennenlernen alternativer Trainingsmethoden".
Wow, das hatte wohl keiner vermutet, daß es dabei richtig zur Sache ging und wir 2 Stunden lang intensiv mit Black Roll, XCO und Flexibar trainierten. Trainer Boris hatte kein Erbarmen und zeigte uns ziemlich deutlich, wo unsere muskulären Defizite liegen. Allerdings wohl mit Erfolg, sogar Schlawiner lies sich zum Kauf einer Black Roll verleiten und ist nun tüchtig am Üben und Stöhnen.
Nach dem Training und Mittagessen ging es weiter mit der Vorstellung der neuen Konzeption der Aktion "Geh aufs Ganze" für das neue Jahr.
Diese Konzeption beinhaltet ein ganzheitliches Training, das nicht nur aus Laufen besteht, sondern auch Athletiktraining, ausreichende Regeneration sowie Angebote aus dem Bereich der Physiotherapie beinhaltet. Höhepunkt werden wieder die gemeinsamen Trainingsläufe sein. Eine runde Sache eben, die die Läufer sicher zum Ziel führt und Lust auf Wiederholung macht.
Nach einem weiteren Vortrag zum Thema "Essen wir uns krank" und dem Verkosten diverser "gesunder Lebensmittel" folgte der 2. gemütliche Abend mit Pasta und vielen interessanten Gesprächen zwischen Läufern und den Veranstaltern der Aktion vom Laufladen Erfurt.
Sieghard vom Rennsteiglaufhotel Endspurt war uns wie immer ein zuvorkommender Gastgeber.
Es war uns an diesem Abend ein Bedürfnis, Frank vom Laufladen Erfurt einmal offiziell danke zu sagen - danke für sein unermüdliches Engagement für uns Läufer. Er hat es uns ermöglicht, einen Marathon zu laufen, ihn zu wiederholen und wird zukünftig auch noch viele Läufer beim Umstieg aktiv unterstützen.
Allerdings wurde der Abend nicht allzulang. Am nächsten Tag wolten wir alle fit sein. Immerhin warteten 5 Thüringer Gipfel über 900m auf uns, die wir ohne Probleme bezwingen wollten.
Am nächsten Morgen kam das, was wir insgeheim alle befürchtet hatten: Boris hatte mit seinem Training dafür gesorgt, daß wir mit Muskelkater aufwachten. Plötzlich spürte ich Muskeln, von denen ich bis dato nicht wußte, daß es sie überhaupt gibt. Auweia, ausgerechnet die Gesäßmuskulatur war bei mir besonders betroffen. Berghoch mochte ja noch gehen, aber bergab....
Das hielt uns aber nicht davon, die Gipfel in Angriff zu nehmen. Gut gelaunt trafen wir uns alle am Start.
Leider mußten wir uns bereits vor dem Start von Kai und Evi verabschieden, die die Gipfel bereits am Vortag bezwungen hatten und uns mit einer ganzen Menge "guter Tipps" auf den Weg schickten.
Die anspruchsvolle Strecke führte von Schmiedefeld über den Großen Finsterberg (944m), über den Fichtenkopf (944 m) zur Suhler Hütte (erste Ausstiegsmöglichkeit bei 10 km). Weiter ging es über die Schmücke (916 m) und den Sachsenstein (916 m) auf den Schneekopf (zweite Ausstiegsmöglichkeit bei 17,5 km) und von dort wieder zurück nach Schmiedefeld.
Da wir es gemütlich angehen lassen wollten, liefen wir am Ende des Feldes. Gleich zu Beginn ging es heftig zur Sache. Ein steiler Anstieg erwartete uns und ich war froh, als ich oben war. Als ich dann richtig warm war, lief es besser und die Zeit verging wie im Flug. Da es sich um keinen Wettkampf handelte, sondern einen Erlebnislauf, hatten wir jede Menge Muße, unterwegs zu quatschen, das Laufen und die Natur um uns herum zu genießen.
Obwohl der Schnee weggetaut war, erwarteten uns schwierige Bodenverhältnisse. Teilweise war es matschig, an manchen Stellen auch richtig glatt - ein richtiger Crosslauf eben.
Unterwegs wurden wir von vielen Helfern umsorgt, denen ich an dieser Stelle ganz herzlich danke sagen möchte.
Nachdem wir den letzten Gipfel, den Schneekopf bezwungen hatten, ging es fast nur noch bergab bis zum Ziel in Schmiedefeld. Mein Muskelkater und mein Ischiasnerv meldeten sich wieder und liesen meine Schritte ein wenig schmerzhaft werden. Das hielt mich aber nicht davon abhalten, weiter zu laufen.
Glücklich liefen wir nach 23km ins Ziel. Stolz, es geschafft zu haben und happy über diesen wunderschönen Lauf.
Es war ein tolles Wochenende, eine tolle Auftaktveranstaltung der Aktion "Auf´s Ganze" mit einem tollen Lauf als krönender Abschluß.
Im Ziel waren wir uns alle einig: Dieser Lauf muß wiederholt werden!
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Orange, Tümmli, Vroni und Schlawiner für die schönen Fotos bedanken, die ich im Rahmen des Berichtes und des Fotoalbums verwenden durfte.
Bereits am Freitag erwartete uns ein interessanter Vortrag des Erfurter Orthopäden Dr. Schuh. Leider konnten wir erst am Freitag abend anreisen, so daß ich diesen Vortrag leider verpasst habe.
Als wir nach diversen Umleitungen quer durch den Thüringer Wald endlich ankamen, wurden wir bereits von einer fröhlichen Läufer - Meute erwartet.
Viele kannte ich bereits - von den gemeinsamen Vorbereitungsläufen, vom Rennsteiglauf, vom Rennsteigstaffellauf und nicht zuletzt von unserem Rennsteiglaufforum. Und die, die ich nicht kannte, lernte ich sehr schnell kennen.
Der Gesprächsstoff ging uns nicht aus, schließlich haben wir ja das wohl schönste Hobby der Welt: Das LAUFEN.
Die vielen Neumarathonis trafen sich mit denen, die ihren " Ersten" bereits im letzten Jahr oder 2007 finishten und ihn im nächsten Jahr bereits zum zweiten oder dritten Mal wiederholen werden.
Viele haben sich das nicht vorstellen können, aber die Aktion "Geh aufs Ganze" hat uns befähigt, nicht nur unseren ersten Marathon zu schaffen, sondern die Lust auf Wiederholung geweckt . In ein paar Jahren werden die ersten "Aufs Ganze" Läufer vielleicht schon eine Marathonserie auf`m Rennsteig vorweisen können....
Getreu dem Motto "was wir geschafft haben, könnt ihr auch" haben wir (hoffentlich erfolgreich) versucht, unseren "Neuen" die Angst vorm ersten Mal zu nehmen.
Am nächsten Morgen machte ich noch vorm Frühstück gemeinsam mit Angela einen kleinen Morgenlauf, bei dem wir schon mal den Schlußanstieg des Marathons zum Schmiedefelder Sportplatz "probten".
Danach trafen wir uns zum "Kennenlernen alternativer Trainingsmethoden".
Wow, das hatte wohl keiner vermutet, daß es dabei richtig zur Sache ging und wir 2 Stunden lang intensiv mit Black Roll, XCO und Flexibar trainierten. Trainer Boris hatte kein Erbarmen und zeigte uns ziemlich deutlich, wo unsere muskulären Defizite liegen. Allerdings wohl mit Erfolg, sogar Schlawiner lies sich zum Kauf einer Black Roll verleiten und ist nun tüchtig am Üben und Stöhnen.
Nach dem Training und Mittagessen ging es weiter mit der Vorstellung der neuen Konzeption der Aktion "Geh aufs Ganze" für das neue Jahr.
Diese Konzeption beinhaltet ein ganzheitliches Training, das nicht nur aus Laufen besteht, sondern auch Athletiktraining, ausreichende Regeneration sowie Angebote aus dem Bereich der Physiotherapie beinhaltet. Höhepunkt werden wieder die gemeinsamen Trainingsläufe sein. Eine runde Sache eben, die die Läufer sicher zum Ziel führt und Lust auf Wiederholung macht.
Nach einem weiteren Vortrag zum Thema "Essen wir uns krank" und dem Verkosten diverser "gesunder Lebensmittel" folgte der 2. gemütliche Abend mit Pasta und vielen interessanten Gesprächen zwischen Läufern und den Veranstaltern der Aktion vom Laufladen Erfurt.
Sieghard vom Rennsteiglaufhotel Endspurt war uns wie immer ein zuvorkommender Gastgeber.
Es war uns an diesem Abend ein Bedürfnis, Frank vom Laufladen Erfurt einmal offiziell danke zu sagen - danke für sein unermüdliches Engagement für uns Läufer. Er hat es uns ermöglicht, einen Marathon zu laufen, ihn zu wiederholen und wird zukünftig auch noch viele Läufer beim Umstieg aktiv unterstützen.
Allerdings wurde der Abend nicht allzulang. Am nächsten Tag wolten wir alle fit sein. Immerhin warteten 5 Thüringer Gipfel über 900m auf uns, die wir ohne Probleme bezwingen wollten.
Am nächsten Morgen kam das, was wir insgeheim alle befürchtet hatten: Boris hatte mit seinem Training dafür gesorgt, daß wir mit Muskelkater aufwachten. Plötzlich spürte ich Muskeln, von denen ich bis dato nicht wußte, daß es sie überhaupt gibt. Auweia, ausgerechnet die Gesäßmuskulatur war bei mir besonders betroffen. Berghoch mochte ja noch gehen, aber bergab....
Das hielt uns aber nicht davon, die Gipfel in Angriff zu nehmen. Gut gelaunt trafen wir uns alle am Start.
Leider mußten wir uns bereits vor dem Start von Kai und Evi verabschieden, die die Gipfel bereits am Vortag bezwungen hatten und uns mit einer ganzen Menge "guter Tipps" auf den Weg schickten.
Die anspruchsvolle Strecke führte von Schmiedefeld über den Großen Finsterberg (944m), über den Fichtenkopf (944 m) zur Suhler Hütte (erste Ausstiegsmöglichkeit bei 10 km). Weiter ging es über die Schmücke (916 m) und den Sachsenstein (916 m) auf den Schneekopf (zweite Ausstiegsmöglichkeit bei 17,5 km) und von dort wieder zurück nach Schmiedefeld.
Da wir es gemütlich angehen lassen wollten, liefen wir am Ende des Feldes. Gleich zu Beginn ging es heftig zur Sache. Ein steiler Anstieg erwartete uns und ich war froh, als ich oben war. Als ich dann richtig warm war, lief es besser und die Zeit verging wie im Flug. Da es sich um keinen Wettkampf handelte, sondern einen Erlebnislauf, hatten wir jede Menge Muße, unterwegs zu quatschen, das Laufen und die Natur um uns herum zu genießen.
Obwohl der Schnee weggetaut war, erwarteten uns schwierige Bodenverhältnisse. Teilweise war es matschig, an manchen Stellen auch richtig glatt - ein richtiger Crosslauf eben.
Unterwegs wurden wir von vielen Helfern umsorgt, denen ich an dieser Stelle ganz herzlich danke sagen möchte.
Nachdem wir den letzten Gipfel, den Schneekopf bezwungen hatten, ging es fast nur noch bergab bis zum Ziel in Schmiedefeld. Mein Muskelkater und mein Ischiasnerv meldeten sich wieder und liesen meine Schritte ein wenig schmerzhaft werden. Das hielt mich aber nicht davon abhalten, weiter zu laufen.
Glücklich liefen wir nach 23km ins Ziel. Stolz, es geschafft zu haben und happy über diesen wunderschönen Lauf.
Es war ein tolles Wochenende, eine tolle Auftaktveranstaltung der Aktion "Auf´s Ganze" mit einem tollen Lauf als krönender Abschluß.
Im Ziel waren wir uns alle einig: Dieser Lauf muß wiederholt werden!
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Orange, Tümmli, Vroni und Schlawiner für die schönen Fotos bedanken, die ich im Rahmen des Berichtes und des Fotoalbums verwenden durfte.
Tue, 4. nov 2008
17 Kommentare
Ja. liebe Ramona, es ist wirklich sehr schade, daß Du so weit entfernt wohnst....
Ich freue mich auch schon sehr auf Blankenburg und unsere gemeinsame Läufe dort. Es dauert ja nicht mehr lange.
Liebe Grüße
Petra
Ich freue mich auch schon sehr auf Blankenburg und unsere gemeinsame Läufe dort. Es dauert ja nicht mehr lange.
Liebe Grüße
Petra
Petra - der 4.11.2008 um 22h48
Ach ja, da werde ich auch nochmal etwas traurig. Aber man kann nicht überall dabei sein.
Das Stöhnen bei den alternativen Trainingsmethoden kann ich richtig nachvollziehen, das wäre auch von mir gekommen.
Ihr hattet jedenfalls ein richtig schönes Wochenende.
Wenn man in der Gruppe läuft ist das sicherlich auch sehr motivierend, wenn es etwas schwieriger wird. Ich merke schon, dass ich mich einfach noch nicht vom Gedanken an den Marathon verabschiedet habe.
Liebe Grüße, Marianne
Das Stöhnen bei den alternativen Trainingsmethoden kann ich richtig nachvollziehen, das wäre auch von mir gekommen.
Ihr hattet jedenfalls ein richtig schönes Wochenende.
Wenn man in der Gruppe läuft ist das sicherlich auch sehr motivierend, wenn es etwas schwieriger wird. Ich merke schon, dass ich mich einfach noch nicht vom Gedanken an den Marathon verabschiedet habe.
Liebe Grüße, Marianne
Marianne - der 5.11.2008 um 08h52
Danke, liebe Petra, für den schönen Bericht. Ja, da wird einem doch ganz wehmütig ums Herz - es war so schön! Lg Kai
Orange - der 5.11.2008 um 17h47
Liebe Marianne,
nicht traurig sein- das war bestimmt nicht das letzte Wochenende dieser Art. Ich freu mich, daß Du Dich noch nicht endgültig vom Marathontraum verabschiedet hast. Es ist noch Zeit und vielleicht klappt es doch recht schnell mit einem neuen Job, *daumendrück*
Du hast recht, in der Gruppe laufen motiviert sehr und die Zeit vergeht viel schneller.
Ja, lieber Kai, es war wirklich wunderschön euch alle zu treffen. Ich freue mich jetzt schon wieder aufs nächste Mal!
LG
Petra
nicht traurig sein- das war bestimmt nicht das letzte Wochenende dieser Art. Ich freu mich, daß Du Dich noch nicht endgültig vom Marathontraum verabschiedet hast. Es ist noch Zeit und vielleicht klappt es doch recht schnell mit einem neuen Job, *daumendrück*
Du hast recht, in der Gruppe laufen motiviert sehr und die Zeit vergeht viel schneller.
Ja, lieber Kai, es war wirklich wunderschön euch alle zu treffen. Ich freue mich jetzt schon wieder aufs nächste Mal!
LG
Petra
Petra - der 5.11.2008 um 19h45
Liebe Marianne,
ich möchte Dir auch gerne Mut machen: bleib am Marathon dran. Laufen hilft. Kämpfe laufend. Gib nicht auf! Du schaffst es auf jeden Fall. Und das andere Problem löst sich sicher auch!
ich möchte Dir auch gerne Mut machen: bleib am Marathon dran. Laufen hilft. Kämpfe laufend. Gib nicht auf! Du schaffst es auf jeden Fall. Und das andere Problem löst sich sicher auch!
Ramona - der 5.11.2008 um 21h38
Hallo Petra, danke für den schönen Bericht. Du hast schon mehrmals über die Black-Roll berichtet. Ist das wirklich so ein Wunderding? Wo kann man die denn beziehen?
Von dem schönen Läuferwochenende wirst Du sicher noch lange zehren. Bei mir geht es nun bald nach Zypern. Da freu ich mich auch schon drauf. :-)
Liebe Grüße von
Laufmaus Elke
Von dem schönen Läuferwochenende wirst Du sicher noch lange zehren. Bei mir geht es nun bald nach Zypern. Da freu ich mich auch schon drauf. :-)
Liebe Grüße von
Laufmaus Elke
Laufmauselke - der 5.11.2008 um 21h40
Hallo Ramona,
das hast Du aber schön gesagt. Marianne - DU WIRST ES SCHAFFEN!
Liebe Elke,
ich wünsche Dir viel Spass und Erfolg in Zypern. Das wird bestimmt eine tolle Reise! Ich habe die Black Roll vom Laufladen Erfurt, aber die gibt es bestimmt auch in anderen Sportgeschäften.
Liebe Grüße an euch alle
Petra
das hast Du aber schön gesagt. Marianne - DU WIRST ES SCHAFFEN!
Liebe Elke,
ich wünsche Dir viel Spass und Erfolg in Zypern. Das wird bestimmt eine tolle Reise! Ich habe die Black Roll vom Laufladen Erfurt, aber die gibt es bestimmt auch in anderen Sportgeschäften.
Liebe Grüße an euch alle
Petra
Petra - der 5.11.2008 um 21h59
Liebe Petra, liebe Ramona, ihr stachelt ja ganz schön meinen Ehrgeiz an. Hoffentlich kann ich euch auch mit meinen Fragen und Zweifeln nerven. Eine Frage habe ich gleich, kann man sich - falls es nicht so gut geht - kurzfristig vom Marathon auf den HM ummelden oder ist der so stark überlaufen, dass es dann nicht mehr möglich ist.
Übrigens hatte ich gestern ein Gespräch mit meinem ehemaligen Chef. Seine Lebensgefährtin will sich umorientieren, sodass vielleicht dort Anfang nächsten Jahres die Stelle frei wird. Das ist ja zumindest schon mal ein Strohhalm.
Liebe Grüße, Marianne
Übrigens hatte ich gestern ein Gespräch mit meinem ehemaligen Chef. Seine Lebensgefährtin will sich umorientieren, sodass vielleicht dort Anfang nächsten Jahres die Stelle frei wird. Das ist ja zumindest schon mal ein Strohhalm.
Liebe Grüße, Marianne
Marianne - der 6.11.2008 um 08h25
Ja, wirklich echt schade, daass ich nicht dabei sein konnte, an diesem Wochenende in Thüringen. Aber man sieht sich: Zunächst beim Berliner Mannschafts-Halbmarathon und dann ja auch bald in Bad Blankenburg.
Ich freu mich drauf!
Viele Grüße aus Hönow
Norbert
Ich freu mich drauf!
Viele Grüße aus Hönow
Norbert
Norbert - der 6.11.2008 um 14h22
Aber in Blankenburg werden wir sicher auch viel Spaß haben und dann ist es ja nicht mehr so weit hin bis zum Rennsteiglauf. :)
Liebe Grüße
Ramona