Petra
...oder der Einfluß der Musik auf`s Training
Nur 2 Tage nach meinem langen Lauf ging das Training heute weiter mit 45min DL, 2x100Berganläufe,10min locker Auslaufen und Dehnung.
Meine Oberschenkelmuskulatur sagte mir noch ziemlich deutlich, daß sie die Anstrengung vom Samstag noch nicht ganz vergessen hat, aber ich hatte das Gefühl, daß mir ein lockerer Dauerlauf gut tun würde - und auch meinen jammernden Oberschenkeln.
Ich schaltete den I Pod ein und lief los. Aus den Kopfhörern ertönte Steppenwolf mit seinem genialen Lied aus den 60ern. Dabei war lockeres Einlaufen kaum möglich - das Lied inspirierte mich so, daß ich immer schneller werden wollte und mich bremsen mußte. Weiter gings mit Queen und der Bohemian Rhapsody und Bicycle Race. Ich ging immer mehr in meiner Musik auf.
Meine 2 Bergsprints zwischendurch liefen fast von allein.
Zwischendurch liefen dann auch solche Titel wie der "Anton aus Triol" (nicht lachen) oder "Über 7Brücken mußt Du gehen" von Karat.
Bei Grönemeyers "Abschied nehmen" kamen mir die Tränen.
Ich habe noch nie in meinem Leben die Musik so emotional empfunden wie heute. Irgendwann habe ich beim Laufen nur noch mit offenen Augen geträumt und habe die Umwelt so gut wie nicht mehr wahrgenommen. Der ganze Stress des Tages fiel von mir ab. Ich bin ganz in meinem Laufrhythmus und dem Rhythmus der Musik aufgegangen.
Solche Läufe wie heute sind der eigentliche Grund, warum ich das Laufen so liebe.
Nur 2 Tage nach meinem langen Lauf ging das Training heute weiter mit 45min DL, 2x100Berganläufe,10min locker Auslaufen und Dehnung.
Meine Oberschenkelmuskulatur sagte mir noch ziemlich deutlich, daß sie die Anstrengung vom Samstag noch nicht ganz vergessen hat, aber ich hatte das Gefühl, daß mir ein lockerer Dauerlauf gut tun würde - und auch meinen jammernden Oberschenkeln.
Ich schaltete den I Pod ein und lief los. Aus den Kopfhörern ertönte Steppenwolf mit seinem genialen Lied aus den 60ern. Dabei war lockeres Einlaufen kaum möglich - das Lied inspirierte mich so, daß ich immer schneller werden wollte und mich bremsen mußte. Weiter gings mit Queen und der Bohemian Rhapsody und Bicycle Race. Ich ging immer mehr in meiner Musik auf.
Meine 2 Bergsprints zwischendurch liefen fast von allein.
Zwischendurch liefen dann auch solche Titel wie der "Anton aus Triol" (nicht lachen) oder "Über 7Brücken mußt Du gehen" von Karat.
Bei Grönemeyers "Abschied nehmen" kamen mir die Tränen.
Ich habe noch nie in meinem Leben die Musik so emotional empfunden wie heute. Irgendwann habe ich beim Laufen nur noch mit offenen Augen geträumt und habe die Umwelt so gut wie nicht mehr wahrgenommen. Der ganze Stress des Tages fiel von mir ab. Ich bin ganz in meinem Laufrhythmus und dem Rhythmus der Musik aufgegangen.
Solche Läufe wie heute sind der eigentliche Grund, warum ich das Laufen so liebe.
Mon, 4. aug 2008
7 Kommentare
Hallo Petra! Tja, die Musik! Ich muss mich ja beim Laufen noch sehr auf das Laufen konzentrieren und da ist für mich die Musik die einzige Möglichkeit etwas abzulenken! Ich laufe daher immer mit Musik! Übriegens, waren das bei Karat nicht 7 Brücken? ;) lg Bogart
Bogart - der 4.08.2008 um 21h30
Klar waren das 7 Brücken!
Ich habe es gleich korrigiert, hatte mich nur verschrieben...
Versuche immer schön langsam zu laufen, irgendwann kommt auch der Punkt, wo Du das Laufen einfach nur noch geniesst!
LG
Petra
Ich habe es gleich korrigiert, hatte mich nur verschrieben...Versuche immer schön langsam zu laufen, irgendwann kommt auch der Punkt, wo Du das Laufen einfach nur noch geniesst!
LG
Petra
Petra - der 4.08.2008 um 21h42
Kann ich vollends nachvollziehen :)
mein ganzes Leben ist von Musik beeinflusst...da ist das Laufen nur ein kleiner Teil :)
Liebe Grüße
Katrin
mein ganzes Leben ist von Musik beeinflusst...da ist das Laufen nur ein kleiner Teil :)
Liebe Grüße
Katrin
Katrin - der 4.08.2008 um 21h48
Hallo Petra, laufen eigentlich fast nie mit Musik. Eigentlich finde ich die Geräuschkulisse der Natur viel genialer. Habe es aber auf besonders eintönigen Wegen schon mal mit meiner Lieblings-CD von Rosenstolz probiert und fand das schon toll. Für die Läufe mit Hund ist es aber auch nicht besonders günstig, da ich doch auf jedes Vorkommnis reagieren muss. Auf jeden Fall ist es bestimmt eine gute Methode, um sich anzutreiben. Und "Born to be wild" ist dafür einfach spitzenmäßig.
LG Marianne

LG Marianne
Marianne - der 5.08.2008 um 08h42
Hab Musik nur am Anfang gebraucht. Jetzt ist es mir lieber ohne zu laufen und die Natur zu hören. Wobei ich mir generell ein Leben ohne Musik nicht vorstellen kann.
Viele Grüße
P.S. Bei Grölemeyer kommen mir auch immer die Tränen
Viele Grüße
P.S. Bei Grölemeyer kommen mir auch immer die Tränen
Sonne - der 5.08.2008 um 09h48
War das "Grölemeyer" Absicht oder ein Tipfehler???? :)
Es geht mir eigentlich nicht darum, daß ich die Musik "brauche". Eigentlich laufe ich auch lieber in der Stille der Natur, trotzdem war dieses "in der Musik aufgehen" für mich eine schöne, neue Erfahrung. Ich werde also in Zukunft beides machen - mal mit und auch mal ohne Musik laufen.
LG
Petra
Es geht mir eigentlich nicht darum, daß ich die Musik "brauche". Eigentlich laufe ich auch lieber in der Stille der Natur, trotzdem war dieses "in der Musik aufgehen" für mich eine schöne, neue Erfahrung. Ich werde also in Zukunft beides machen - mal mit und auch mal ohne Musik laufen.
LG
Petra
Petra - der 5.08.2008 um 19h19
Sonne - der 6.08.2008 um 15h09
