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Veröffentlicht von Petra

Prolog

Ein wunderschöner Urlaub liegt hinter uns. Nachdem wir lange Zeit nicht so richtig wußten, wohin die Reise gehen soll und wir nur wussten, dass es mal „was ganz anderes werden soll“, war die Entscheidung entsprechend schwierig und langwierig.

Bis wir dann eines Tages ein Prospekt von Sri Lanka in den Händen hielten – die Insel, die das Paradies verkörpern soll…

Also, lange Rede, kurzer Sinn: Nach nur wenigen Minuten war uns klar: 

Auf ins Paradies!

 

Ankunft

Vor der Ankunft steht der Flug. 10 Stunden, nonstop, pünktlich, gutes Essen, guter Service, wenig Platz – aber voller Erwartung auf die Ankunft in Colombo – einer anderen Welt. Ohne auch nur ansatzweise geschlafen zu haben, landen wir gegen 5:00 am Morgen Ortszeit. Um uns herum ist alles dunkel, noch können wir nichts vom Paradies sehen. Dafür bekommen wir ein erstes Gefühl vom Klima. Es ist feucht heiß, wir fangen sofort an zu schwitzen. Die Formalitäten sind schnell erledigt und wir setzen uns in den Kleinbus, der uns zum Club Bentota im südlichen Teil der Insel bringen soll.

Nun schlägt die Müdigkeit aber voll zu, die Augen fallen immer häufiger zu – um aber genauso oft wieder aufgerissen zu werden. Die Fahrt ist chaotisch. Hier auf Sri Lanka herrscht Linksverkehr. Überholt wird allerdings links und rechts und auf der 2spurigen Straße sind desöfteren 4 oder mehr Autos nebeneinander. Der Fahrer erklärt uns, dass die Bedienung des Gas- und Bremspedals das Wichtigste ist, was man können muss und er stellt dieses Können auch eindrucksvoll unter Beweis.  

Später – im Verlauf unseres Aufenthaltes stellen wir immer öffter fest, dass dieses chaotische Autofahren gar nicht so chaotisch ist und eine Menge gegenseitige Rücksicht genommen wird. Wir haben jedenfalls keinen einzigen Unfall erlebt und auch kein Auto gesehen, dass mit einer Beule rumfährt.

 

Der Club Bentota

Uns erwartet eine wunderschöne Ferienanlage.  Auf der einen Seite  der Bentota Fluss, den wir mit den Hausboot überqueren und auf der anderen Seite das Meer, der indische Ozean. Unweit der Clubs mündet der Fluß in den indischen Ozean.

Der Club liegt idyllisch auf der Landzunge, mitten unter Palmen. Neben dem Pool befindet sich das offene Restaurant mit Blick auf den Fluss. Die Zimmer und kleinen Häuser sind alle mit einem regensicheren System verbunden, so dass man immer trockenen Fußes sein Zimmer erreichen kann.

Am Pool und auf der Meeresseite gibt es ausreichend Liegen.  Sonnenschirme werden nicht gebraucht, das übernehmen die Palmen. Ihre Blätter spenden herrlichen Schatten. Die Bar ist gemütlich und lädt zum Verweilen ein.

Hotelanlage 2


Hotelanlage

 

Die Bar

 

Jeden Tag machte uns unser "Room-Boy" eine Freude. Seine Kreationen bei der Gestaltung des Bettes kannte keine Grenzen.

 

Bett Creation

 

 

 

Das Wetter

Ein wenig Befürchtungen hatten wir schon. Im Juni ist an der Westküste Sri Lanka Regenzeit. Die durchschnittliche Sonnenzeit beträgt in diesem Monat nur 5 Stunden.

Aber wir hatten Glück. Es gab nur wenig Regen. Als wir ankamen und als wir wieder wegfuhren. Zwischendurch gab es nur ab und zumal einen kurzen Regenschauer, der aber nicht wirklich gestört hat.

Meist war es nach wenigen Minuten vorbei und die Sonne strahlte wieder. Schwieriger war die Hitze, verbunden mit der hohen Luftfeuchtigkeit.  Das Wort „Schwitzen“ erhält dort eine vollkommen neue Bedeutung. Sehr schnell merkten wir, dass selbst unsere „Sommerkollektion“ noch viel zu warm war und wir viele Sachen umsonst mitgenommen hatten. Die Temperaturen schwankten so zwischen 28 und 30 °  - Tag und Nacht. Das war schon gewöhnungsbedürftig, aber auch sehr schön, wenn man abends in kurzer Kleidung an der Poolbar sitzen kann.

Schlafen war kein Problem, jedes Zimmer hatte eine Klimaanlage.

 

Das Meer

Der indische Ozean ist wunderschön, auch wenn uns der Anblick des blauen Wassers verwehrt blieb. Es war Monsunzeit und  ein starker Wind blies vom Meer. Hohe Wellen schlugen dem Strand entgegen, die mit einer starken Sogwirkung zurückflossen. Während unserer gesamten Urlaubszeit war die rote Flagge gehisst und wir wurden gewarnt, auf keinen Fall schwimmen zu gehen und höchstens bis zum Bauchnabel ins Meer zu laufen. Was wir natürlich gleich probierten.

War das ein cooles Gefühl! Sich gegen die Wellen zu werfen und manchmal von ihnen „verschluckt“ zu werden! Aber wir wurden nie übermütig und haben uns immer in Ufernähe aufgehalten. Wir spürten den starken Sog des zurückfließenden Wassers – dagegen anzuschwimmen würde wohl niemand schaffen.

 das Meer


Laufen am Meer

Nachdem ich mich an den ersten Tagen in meine Laufschuhe und Laufkleidung geworfen habe und bald zerflossen bin, verzichtete ich später auf die Schuhe und lief direkt vom Meeresbaden los – im Bikini, barfuß, entlang des Meeres… Was für ein cooles Feeling! Natürlich laufen, ohne Schuhe, durch den Sand und manchmal auch umspült von einer Welle, nur begleitet von der Sonne. Meine Füße graben sich mitunter tief in den Sand, aber auf dem Rückweg sind die Spuren bereits vom Meer verschluckt. Nichts, aber auch gar nichts deutet darauf hin, dass Minuten vorher ein Mensch hier langgelaufen war…

Jeder Schritt ist schwer, schwerer als zu Hause auf einem festen Weg.  Ich benötige viel Kraft, mich abzudrücken und in die Flugphase zu kommen. Die schwüle Hitze tut ihr übriges. Aber es geht – und es macht Spaß. Laufen geht überall auf dieser Welt.

 

Die Menschen

Sri Lanker sind stolz auf ihre blühende Insel, und sie zeigen allen ihren Stolz. Sie sind sehr freundliche Menschen und sehr hilfsbereit. Immer und überall begegnet uns ein Lächeln. Im Club ist der Gast König – und das nicht nur auf dem Papier. Alle unsere Wünsche und Anliegen wurden schnell und kompetent erfüllt.

Auch außerhalb des Clubes treffen wir auf viele freundliche Menschen, aber auch Menschen, die uns ihre Hilfsbereitschaft für ein Trinkgeld aufdrängen oder gar versuchen, die „reichen“ weißen Touristen abzuzocken. Hier ist Vorsicht angesagt und manchmal war es nervig, sich den ständigen Trinkgeldforderungen und überhöhten Preisforderungen zu erwehren. Besonders gestört hat mich, dass die Eintrittspreise in den Sehenswürdigkeiten davon abhängig waren, ob man  Ausländer ist oder nicht. Die Preise waren teilweise sehr hoch, so dass man Sri Lanka nicht (mehr) als günstiges Urlaubsland bezeichnen kann.

Vielleicht waren wir gerade deshalb bei den einfachen Menschen, die uns ihre Waren zu den in Sri Lanka üblichen Preisen verkauft haben, besonders großzügig.

Generell hatten wir den Eindruck, dass die Menschen zwar einfach, aber glücklich leben. Neben ganz einfachen Wohnverhältnissen sehen wir auch immer wieder schöne, große Häuser. Wie überall in der westlichen Welt gibt es eine Schere zwischen arm und reich, aber es scheint keinen Hunger zu geben.

Während unserer Ausflüge sehen wir immer wieder Kinder in ihrer weißen Schulkleidung. Es gibt in Sri Lanka Schulpflicht und  Analphabetismus ist kein Problem mehr.

 

Essen und Trinken

Wenn man über Essen in Sri Lanka schreibt, so kommt man nicht um Curry herum. Wobei Curry hier nichts zu tun hat mit dem gleichnamigen Gewürz, dass man auch in Deutschland kaufen kann.

Curry wird hier „gelebt“. Es gibt Curry zum Frühstück, Mittag und abends. Es gibt Curry mit Fleisch, mit Fisch, mit Gemüse, Bohnen, Linsen, Eiern, rote Curry, grüne Curry, helles Curry.  So unterschiedlich sie auch sein mögen – aber eins eint sie (fast) alle:  Sie sind scharf. Manchmal richtig scharf. Neben den Currygerichten steht immer eine Schüssel mit Kokosraspeln, die die Schärfe ein wenig rausnehmen, was aber nicht immer gelingt. Ich habe ziemlich tapfer „probiert“, aber so manches mal trieb es mir die Tränen in die Augen. Aber bereits nach wenigen Minuten und einigen Kokosraspeln war es wieder gut und man konnte weiter essen.

Zum Curry gab es Reis, wiederum in vielen Varianten. Oder ein spezielles Brot, das sich „Papadam“ nennt.

Besonders aber habe ich das dortige Obst genossen. Frische Papaya, Ananas und Maraquja – das war lecker!

Überhaupt war das Buffet eine Wucht, viele Sachen wurden frisch vor den Augen der Gäste zubereitet. Auch europäische Küche wurde angeboten, so dass auch die nicht „Nicht-Curry- Esser“ auf ihre Kosten kamen.

Obwohl wir kaum Alkohol trinken – den hiesigen Arrak muss hier wohl jeder probieren. Hergestellt wird er aus der Kokosnuss, und es gibt ihn – ähnlich wie beim Whisky – in allen „Reifestadien“. Allerdings kostet ein 18 Jahre gereifter Arrak für hiesige Verhältnisse ein kleines Vermögen.

Eine Wucht sind frisch gepresste Säfte – ich habe einen Mangosaft getrunken, der aus purer Mango bestand, frisch zubereitet. Da bin ich schon ein wenig traurig, dass wir das hier in Deutschland so nicht haben können.

Es ist einfach phantastisch zu sehen, wie und wo die vielen exotischen Früchte wachsen. Eine Ananas pflücken und gleich essen, oder eine gerade heruntergefallene Kokosnuss zu zerschlagen und essen, Gewürzpflanzen zu "riechen" und schmecken, Kaffeebohnen am Baum zu sehen, riesige Teeplantagen und Reisfelder zu bestaunen - das alles macht dieses Land zu einem einzigartigen Erlebnis.

 Das Buffet


Das Buffet 2

Kräutertrunk

 

Bananenpflanzen

 

 

Reisfelder

 

Besonders fasziniert haben uns die vielen Obst- und Gemüseschnitzereien, die man schon als Kunstwerke bezeichnen konnte:

 

Obst-Schnitzkunst  

 

 

Ausflug Kandy und ins Hochland

Auf unseren 2 tägigen Ausflug ins Hochland Sri Lankas waren wir gemeinsam mit Lothar und Erika, die wir im Club Bentota kennengelernt hatten und natürlich unserem Reiseführer anton.

Anton hat für uns die Tour nach unseren Wünschen zusammen gestellt. An diesen beiden Tagen haben wir einen kleinen Einblick bekommen, welche Schönheit diese Insel zu bieten hat. Wir haben unwahrscheinlich viel gesehen, aber die Zeit war einfach zu kurz. Um sich die kulturelle Vielfalt dieser Insel zu erschließen, muss man einfach mehr Zeit einplanen.

Aber einige touristische Ziele konnten wir besuchen: Wir waren im Elefantenwaisenhaus und haben die Elefanten beim Baden beobachten können.


Baden

 

Elefanten füttern

 

Wir haben den Zahntempel in Kandy besucht, in dem das größte Heiligtum der Sri Lanker – ein Eckzahn Buddhas aufbewahrt wird.

Wir waren Gast einer Folkloreveranstaltung in Kandy – und konnten beim Frühstück im Hotel „live“ die Affen beobachten, wie sie im Hotel von Etage zu Etage geklettert sind und fast auf unserem Frühstückstisch gelandet sind…

Affenturnen

 


Aber der Höhepunkt war zweifelsohne die Fahrt mit dem Zug nach Nanu Oya. Den Namen der Station, in der wir eingestiegen sind, habe ich leider wieder vergessen. Aber mit dieser Strecke haben wir das schönste Teilstück der Eisenbahnlinie Colombo – Badulla abgefahren. Diese Bahnstrecke gilt als schönste Eisenbahnlinie Asiens. Das können wir leider nicht bestätigen, was aber nur daran liegt, dass wir keine andere asiatische Eisenbahnstrecke kennen und somit keinen Vergleich anstellen können. Aber wir können bestätigen, dass diese Strecke einfach traumhaft schön war und ist und ich lasse einfach mal ein paar Bilder sprechen:

Blick auf die Teeplantagen

 

 

Blick aus dem Zug 2


Blick aus dem Zug4

 

Natur pur

 


Das Erlebnis abgerundet hat die Tatsache, dass wir nicht im (teuren und ausgebuchten) Panoramawagen gefahren sind, sondern im ganz normalen Wagen mit den Einheimischen.

Das war Abenteuer und Erlebnis pur. Die Wagen waren mit europäischen Maßstäben nicht zu messen. Sie waren vielleicht vergleichbar mit den offenen Zügen der 60iger und 70iger Jahre. Während der Fahrt saßen die Leute nicht nur auf den Bänken, sondern auch auf dem Trittbrett halb draußen oder gar in einem schnell mal angehängten kleinen „Mitnahmewagen“. Sowas würde es in Deutschland niemals geben…


eine etwas andere Zugfahrt

 


Beim Ein- und Aussteigen herrschte ein ziemliches Gewusel und es war nicht einfach, einen Platz zu bekommen. Aber nach der dritten Station saßen wir vier zusammen und konnten die Fahrt genießen. Alle paar Minuten kam ein Verkäufer vorbei und bot einen für uns undefinierbaren Snack an, den wir uns aber doch nicht getraut haben, zu kaufen. Später kam noch ein zweiter, dann ein dritter Verkäufer hinzu und die Frequenz der Durchläufe erhöhte sich.  Bei einer Mango und später bei den Erdnüssen konnten wir nicht widerstehen und haben probiert.

Mango essen

Das war richtig lecker, auch (oder gerade) weil wir bei den Erdnüssen auf das dazu angebotene Chillipulver verzichtet haben.

Die Nüsse wurden in eine Tüte verpackt, die offensichtlich aus einem Schulheft der Kinder „wiederverwertet“ wurden. Ebenfalls in Deutschland undenkbar, aber es hat wohl keinen geschadet.

 

Als wir am Ziel waren, wurden wir von Anton bereits erwartet.  Wir fuhren über Serpentinen ins 2500m hohe Nuwara Eliya.

Hier war es richtig kalt und zum ersten Mal froren wir im Paradies. Auch beim Besuch der staatlichen Teefabrik war es nicht viel wärmer, aber wenigstens der wohlschmeckende Hochlandtee wärmte uns auf.

Auf der Heimfahrt genossen wir noch eine leckere Obstmahlzeit und bestaunten die etwas „marode“ Hängebrücke. Ein Schild warnt davor, dass mehr als 3 Personen diese zeitgleich betreten, was aber eine 6 köpfige Familie nicht daran hindert, diese zu überqueren. Ich hab`s dann lieber vorgezogen, zurückzugehen.

 

Was uns überrascht hat

Bereits bei der Ankunft wunderte es uns, daß es noch stockdunkel war. In Europa ist es im Sommer 05.00Uhr bereits hell. Aber ich dachte nicht weiter darüber nach.

Abends aber, so gegen 6 verdunkelte sich der Himmel und wir dachten, dass es gleich regnen würde. Aber nichts geschah. Stattdessen wurde es innerhalb von kurzer Zeit dunkel, die Sonne fiel quasi ins Meer.

Die Sri Lanker klärten uns auf: In der Nähe des Äquators gibt es keine Jahreszeiten, keine langen und kurzen Tage. Hier beginnt der Tag um 6 und er endet um 6. Eigentlich logisch und wenn man früher in der Schule aufgepasst hätte, hätten wir das auch gewußt.

Nun mußten wir uns damit abfinden, daß es keine hellen Sommerabende gibt... Aber es ist ebenso wunderschön, in einer warmen Nacht unter Palmen und unter dem Sternenhimmel zu sitzen.


 

Epilog

Hinter uns liegt ein Urlaub mit unwahrscheinlich vielen Erlebnissen, Eindrücken und Emotionen. Mein kleiner Reisebericht und diese Bilder können diese nur sehr unzureichend widergeben. Aber vielleicht machen sie ein wenig neugierig auf dieses so schöne, aber auch widersprüchliche Land.

Auch wenn er es vielleicht niemals lesen wird, so möchte ich doch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Anton, unserem Reiseführer und Fahrer sagen. Er hat uns viel von der Insel gezeigt und dank seiner privaten Einladung haben wir viel von diesem Land, seinen Menschen und seinen Gebräuchen gelernt. Wir sind neugierig geworden auf das, was wir noch nicht gesehen haben.

Ein weiteres Dankeschön geht an Erika und Lothar, mit denen wir gemeinsam diese Insel "erobert" haben. Wir hatten viel Spaß miteinander und haben gemeinsam diesen unvergesslichen Urlaub erlebt.

Ausflug in Kandy


Die Rückfahrt war so stressig und anstrengend, so daß es sich nicht lohnt, darüber zu schreiben. Der Urlaub war einfach zu schön um sich über eine 5 stündige Flugverspätung zu ärgern.

Aber wir wissen eins: Dies war nicht unser letzter Besuch auf Paradise Island.


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Anna 07/06/2012 13:23


Sri Lanka ist einfach unbeschreiblich schön!


Eure Bilder lassen mich direkt in Urlaubsstimmung verfallen :-) Ich war vor zwei Jahren dort und bin immer noch völlig begeistert von der Lässigkeit und der wunderschönen Landschaft...


LG

Petra K 07/02/2012 16:01



Oooooo! Mein absoluter Traum! Ich war nur mal auf Ibiza laufen, das war schon Super. Aber dorthin, möchte ich schon seit Jahren! Mein Neid ist Dir gewiss! ;)

laufmauselke 06/25/2012 07:26


Liebe Petra, nun auch an dieser Stelle nochmals vielen Dank für Dein Berichten und die wunderschönen Bilder. Es gibt so schöne Orte auf dieser Erde. Und Ihr habt da wieder etwas ganz Besonderes
erobert. Das finde ich sehr beeindruckend.


Liebe Grüße von


LaufmausElke


 

Ramona 06/22/2012 20:36


Da habt ihr wirklich einen wunderschönen Urlaub gehabt, liebe Petra! Richtig zum Neidischwerden. Danke für deinen
ausführlichen Bericht. So hatte ich wenigstens auf diesem Wege die Möglichkeit, auch dieses Land ein wenig kennenzulernen.


Liebe Grüße


Ramona

Petra 06/22/2012 15:24


Liebe Marianne,


ja, es ist uns gelungen, Kraft zu tanken für den Alltag. Es war ein wunderschöner Urlaub. Aber nun ist die schöne Zeit vorbei und am Montag gehe ich wieder zur Arbeit. Aber ich habe wieder neue
Power.


 


Lieber Marcus,


die Eingewöhnung zu Hause ist gar nicht so einfach Mir ist es hier einfach zu kalt ...


Ich glaube, du hättest dort auch deine Freude gehabt. Wir haben so eine gigantische Natur gesehen - ja und einer kleinen Elefantenlady die Milchflasche zu reichen - das ist schon ein Erlebnis.


Während einer Flußfahrt haben wir noch viel mehr Tiere gesehen: Warane, ein Camäleon, Eulen, Fledermäuse, Krokodile... Das ist eine ganz andere Welt und sie ist wunderschön.


Lieber Jörg,


ja, die Entscheidung war eindeutig und hätte nicht anders fallen können - aber ich habe an euch gedacht und ich freue
mich, daß ihr so gut wart! Ich habe gleich nachgeschaut, als wir zurück waren.


Ich werde nachher gleichmal auf Deinen Blog nachschauen und hoffentlich einen Bericht finden!


Viele liebe Grüße euch allen


Petra