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Veröffentlicht von Petra

Wie kommt man eigentlich auf die Idee, nach Costa Rica zu fliegen und dort Urlaub zu machen?  

Man nehme eine gehörige Portion Fernweh, mixe das Ganze mit Reise- und Abenteuerlust und gebe eine Prise Neugier dazu: Fertig ist die Mischung, aus der Reisen gemacht werden, die man nie vergisst.

Eigentlich stand Costa Rica – die reiche Küste – schon im letzten Jahr auf unserer Wunschliste, aber letztendlich wurde doch nichts draus.

Umso intensiver beschäftigten wir uns in diesem Jahr mit den Möglichkeiten eine Reise nach Mittelamerika und stießen dabei auf Erlebe Fernreisen  Costa Rica -  eine deutsche Reiseagentur, die basierend auf verschiedenen Bausteinen Individualreisen zusammenstellt und gemeinsam mit der costaricanischen Partneragentur Ecole Travel organisiert.

Sehr schnell merkten wir, dass es nicht so einfach  ist, aus den vielfältigen Angeboten eine maßgeschneiderte Reise zusammen zustellen, die genau unseren Vorstellungen entsprach. Tausende von Empfehlungen in diversen Reiseführern verwirrten uns immer mehr und machten uns immer unentschlossener.

Damit die Reise nicht endet, bevor sie beginnt, begaben wir uns in die Hände der „Erlebe Fernreisen“ Profis, die uns von nun an mit Rat und Tat bei der Planung und Durchführung der Reise zur Seite standen.

Als Basis unserer Reise diente uns eine Rundreiseempfehlung, die uns sehr gefiel und die wir nur in einigen Punkten ändern wollten. Da wir nicht nur viel erleben, sondern uns auch erholen wollten, nahmen wir ein Reiseziel heraus und verteilten die gewonnenen Tage auf die übrigen Ziele. Diese Entscheidung erwies sich im Nachhinein als goldrichtig, ebenso wie die Entscheidung, keinen Mietwagen zu nehmen und die hiesigen Shuttlebusse zu nutzen.

Nach vielen Änderungen und noch mehr e-mails mit Erlebe Fernreisen stand unsere Planung dann endlich fest: Jetzt brauchten wir uns nur noch der Vorfreude hinzugeben und die Koffer zu packen.

Was sich natürlich  nicht so einfach gestaltete. Klar wussten wir, dass es in Costa Rica warm werden würde – aber an den verschiedenen Reisezielen gab es durchaus komplett verschiedene klimatische Bedingungen  - uuuund: es war noch Regenzeit….

Am 11. November war es endlich soweit. Unser Abenteuer konnte beginnen.

Da wir einen ganz frühen Flug gebucht hatten, haben wir uns am Frankfurter Flughafen kurzerhand im Hilton Garden Inn im neuen Square ein Zimmer genommen, damit wir die letzte Nacht vorm Abflug entspannt und ohne Stress verbringen konnte. Was aber nicht so ganz geklappt hat.

Ich war so aufgeregt und konnte absolut nicht einschlafen. Also habe ich mich kurzerhand in meine Laufklamotten geworfen und bin ins hoteleigene Fitnessstudio gegangen – welches glücklicherweise 24 Stunden geöffnet hatte. Ab aufs Laufband, 12 Kilometer Laufen, noch ein bisschen die übrigen Geräte ausprobiert und schon war es 3:45, Zeit zum „Aufstehen“.

Wie auch immer – trotz fehlenden Schlafes fühlte ich mich putzmunter und überschüttete Rainer mit meinem Endorphinüberschuß.

Costa Rica 2014006

 

Jetzt endlich ging es los. Wir flogen über Amsterdam nach Panama (Uhren 6 Stunden zurückstellen!) und von dort nach San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas. (Uhren nochmal eine weitere Stunde zurückstellen). Dank der gewonnenen 7 Stunden kamen wir noch am gleichen Tag an. Der Transfer vom Flughafen klappte super und wir checkten in einem kleinen, aber feinen Hotel ein, wo wir dann totmüde in unsere Betten fielen.

 

San Jose

Den ersten Tag verbrachten wir in San Jose, um uns zu akklimatisieren und einen ersten Eindruck vom Land zu gewinnen.

Der beste Start in den Tag ist wie immer ein gutes Frühstück, welches – wie nicht anders zu erwarten – ein komplett anderes ist als in Deutschland… 

Wir setzten uns in den tropischen Garten des Hotels und liesen uns das „Gallo Pinto“, das typisch costaricanische Frühstück bringen. Dieses Frühstück, bestehend aus einer Mischung von schwarzen Bohnen und Reis sowie Rührei (oder Spiegelei, ganz nach Wunsch) bestand war eine komplett neue kulinarische Erfahrung… Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt und habe es immer gern gegessen, während Rainer nach Möglichkeit mehr das angebotene Toastbrot mit Marmelade vorgezogen hat. Der Kaffee war für gewöhnlich außerordentlich dünn, für Europäer also etwas „gewöhnungsbedürftig“…. Aber – und das war genau mein Ding – es gab immer frisches Obst zum Frühstück. Riesenpapaya fast direkt vom Baum in den Mund…. Mmmhhhh lecke - und dann noch in einem solchen Ambiente!

Costa Rica 2014012

 

Nach dem Frühstück wurden wir zum Meet and Greet von unserem Reiseveranstalter Ecole Travel abgeholt. Shirley erklärte uns genauestens unseren Reiseplan und gab uns viele Tipps mit auf den Weg, auf was wir achten sollen und auch was wir vermeiden sollten. Von ihr lernten wir zum Beispiel, dass der Zähler im Taxi „Maria“ heißt, und wir nur bezahlen sollen, was Maria sagt. Hat auch geklappt, zumindestens in San Jose.

Mit unserem Reiseplan und Vouchern im Gepäck verabschiedeten wir uns von Shirley und schlenderten in die Innenstadt von San Jose. Obwohl wir eigentlich beide nicht so die Museumsliebhaber sind, gingen wir zuerst ins Goldmuseum, das in anschaulicher Weise zeigte, welche Rolle das Gold in er Geschichte des Landes spielte und wie es zu kunstvollen Gegenständen und Schmuckelementen verarbeitet wurde. Auch über die indigene Geschichte Costa Ricas konnten wir viel lernen – gerade der richtige Einstieg, um das Land zu erkunden.

Dann führte uns der Weg durch die quirlige Fußgängerzone, genau zur Mittagszeit. Die Straße war brechend voll. Dutzende von Kleinhändlern boten lautstark ihre Waren an, viele Angestellte hatten Mittagspause und waren auf dem Weg, um etwas zum Lunch zu kaufen. Die Sodas – so werden kleine, einfache einheimische Restaurants genannt – waren brechend voll.

Auch wir fanden ein kleines, hübsches Restaurant und genossen unser erstes Lunch in Costa Rica – es war megalecker und wir genossen die warme Herzlichkeit der Costa Ricaner.

 

Costa Rica 2014018

Nach einem weiteren ausgedehnten Stadtbummel waren wir pflastermüde, setzten uns in ein Taxi und bezahlten die von Maria angesagten 3000 Colones. Noch hatten wir einige Probleme, die Währung richtig einschätzen zu können. Immerhin hatte ich mir einen Plan gemacht: Colones in Dollar, Colones in Euro und umgekehrt… Aber immer gerade dann, wenn wir den Zettel gebraucht hätten, haben wir ihn nicht gefunden… Irgendwann hatten wir die „ungefähre“ Umrechnung aber im Kopf.  Die Taxifahrt hatte 6 Dollar gekostet – am Frankfurter Maßstab gemessen, war der Preis erträglich J 

  

Tortuguero

Pünktlich wie im Reiseplan festgelegt, wurden wir am nächsten Morgen abgeholt. Der Shuttlebus fuhr von Hotel zu Hotel – bis alle Ecole Travel Reisende an Bord waren. Später stiegen wir in einen großen Reisebus um. 5 minutes – „more ore less“ mussten wir warten. Ich weiß nicht mehr genau, wie lange es gedauert hat, aber irgendwie hatten wir uns recht schnell auf den latin way of life eingestellt... 5 minutes more or less – was macht das schon?

Im Bus wurden wir von Manfred empfangen, der uns auf dem Weg nach Tortuguero einen umfassenden Einblick  in die wichtigsten Dinge des Landes gab. Leider blieb die Beschreibung der Natur ums uns herum „theoretisch“, da wir auf dem Weg über die Berge außer Nebel nichts gesehen haben – den aber umso besser. Trotzdem hat es Manfred geschafft, die Stimmung und Vorfreude zu steigern.

 

Costa Rica 2014021

In El Ceijbo machten wir Rast und ein leckeres Frühstück wartete auf uns. Es gab frisches Obst und Gallo Pinto. Ihr wisst schon, die Bohnen mit dem Reis und dem Ei… Hauptsache, es schmeckt – und das hat es.

Hier lernten wir Barbara und Felix aus dem schönen Switzerland kennen. Später haben wir uns bis Samara immer wieder getroffen….

Nun wurde die Busfahrt „geringfügig“ langsamer, es ging über Stock und Stein und mit traumwandlerischer Sicherheit versuchte der Busfahrer die Schlaglöcher zu umfahren. Was ihm natürlich nicht immer gelang. So erhielten wir eben eine „Free Massage“ J… Wir fuhren vorbei an Ananas und Bananenfeldern. An einem Stromkabel hangelte sich ein Faultier entlang, mit einem Baby auf dem Bauch. Der Regen schien beide nicht zu stören. Uns im Übrigen auch nicht. Wir saßen ja im Bus und waren trocken.

Costa Rica 2014024

 

Tortuguero ist ein Nationalpark in Costa Rica, den man nur mit dem Boot erreichen kann. Irgendwie war das für uns schwer vorstellbar… Keine Straßen, keine Autos… Bis wir den Bus verliesen und (natürlich in strömenden Regen) aufs Boot stiegen und flußabwärts fuhren. Nach wenigen Minuten konnten wir bereits den Regenschutz abmachen und nun die Bootsfahrt genießen. Von nun an war Henry unser Reiseführer für die nächsten 3 Tage. Er machte uns unterwegs mit dem Plan vertraut und wir sahen bereits die ersten Leguane.

Als wir nach etwa 1 ½ Stunden in unserer Lodge ankamen, konnte ich mich vor lauter Freude gar nicht mehr einkriegen. Wir waren direkt im Dschungel gelandet, im Regenwald. Dort standen niedliche, kleine Lodges aus Pfählen, mehr oder weniger im Wasser. (eher mehr als weniger) Es gab keine Fenster. Wozu auch, es war ja ausreichend warm. Wir waren vom Regenwald nur durch einen Moskitoschutz getrennt. Das war Abenteuer pur – allerdings schon mit einem Hauch von Luxus. Jede Lodge hatte eine Dusche und 2 Schaukelstühle auf der Veranda. Wobei wir allerdings kaum Zeit hatten, uns hineinzusetzen….

Costa Rica 2014030

Nach eine leckeren Mittagessen fuhren wir mit dem Boot in den Ort Tortuguero und machten erstmal einen Spaziergang auf der karibischen Seite Costa Ricas. Dort hatten wir ein einmaliges Erlebnis: Wir konnten sehen, wir frisch geschlüpfte kleine Schildkröten ihre erste Wanderung zum Meer machten… Erst wirkten sie wie benommen in ihrem Nest, aber dann plötzlich liefen alle los… Viele von Ihnen werden wohl nicht überleben. Aber einige von Ihnen werden später genau an diese Stelle zurückkehren und ihre Eier ablegen.

Costa Rica 2014039

 

Zurückgekehrt in die Lodge hatte ich meine nächste Challenge: Ich hatte mein tägliches Läufchen noch nicht gemacht… Und hier konnte man nicht einfach loslaufen, schon gar nicht in den Dschungel hinein. Also blieb mir nichts weiter übrig, als die vorhandenen Stege zu nutzen. 15 Minuten bis ans Ende des Steges hin und zurück… Auf die kleine Hängebrücke am Ende habe ich mich nicht laufenderweise getraut. Aber wie auch immer, ich wusste, dass es nicht einfach sein würde, auf einer Rundreise meine Laufserie zu erhalten. Aber ich verschwendete nicht mal eine Sekunde daran darüber nachzudenken.

Am nächsten Morgen wurden wir von den Brüllaffen lautstark geweckt. Ein genialer Weckruf! Ich machte ich mich gleich ganz früh auf meine kleine Laufrunde und erkundete das ganze Gelände. So ganz nebenbei entdeckte ich neben dem tollen Swimmingpool die Bar. Immerhin war diese Runde so groß, dass ich sie nur 3x durchlaufen musste um auf meine Minimalstrecke von 2km zu kommen…

Noch vor 6:00 Uhr saßen wir im Boot, um die Natur vom Wasser aus zu erkunden. Rey Brown war unser Guide, ein Einheimischer, der den Dschungel wie seine Westentasche kennt. Die Sonne schien und wir ärgerten uns, dass wir die Sonnencreme vergessen hatte. Niemand hatte nach dem Dauerregen der Nacht damit gerechnet, dass die Sonne so brennen würde. Allerdings nicht lange… Die Wolkenzogen sich zusammen und – wie nicht anders zu erwarten – fing es an wie aus Eimern zu schütten. Wir zogen unsere Regencapes an und lauschten weiter Rey`s interessanten Erklärungen. Da sich bei dem Regen wenige Tiere zeigten, klärte er uns kurzerhand über die Heilkraft der hiesigen Pflanzen auf und machte auch gleich eine Probe auf unsere durch Insektenstiche lädierte Haut. Und wie dieser Pflanzensaft wirkt! Schon nach kurzer Zeit hat die Stelle des Stiches nicht mehr wehgetan. 

Am nächsten Tag war nichts mehr zu sehen.  Außerdem zeigte er uns, wie man aus einer anderen Pflanze, deren Name ich leider wieder vergessen habe,  ein Stärkemittel zur Herstellung  von Rasterlocken herstellt und hat uns das gleich an seinem Haar vorgeführt.

 

Costa Rica 2014041

 

 

Und es hat immer noch geregnet, was ihm aber nicht im Geringsten gestört hat. Während er sein Handy in einem wasserdichten Plastebeutel verstaut hat, ist Rainers Geldbörse pitsche patsche nass geworden. Glaubt mir, Geld im Dschungel zu trocknen ist nicht nur nicht einfach sondern quasi unmöglich…

Ich glaube, ich habe nach dieser Tour den Frühstückskaffee wie schon lange nicht genossen, obwohl dieser in Costa Rica üblicherweise ziemlich dünn getrunken wird. Was man kaum glauben kann in einem Kaffeeland.

Am Nachmittag unternahmen wir noch eine weitere Bootstour in den Nationalpark, wo wir Leguane, Affen, Faultiere und jede Menge traumhafte Natur bewundern konnten.

 

Costa Rica 2014053

 

 

Costa Rica 2014047

 

Den Abend liesen wir gemeinsam  mit Barbara und Felix aus der Schweiz mit leckeren Caipirinha und Daiquiri ausklingen. Das gehört an der Karibik einfach dazu….

Am nächsten Morgen hieß es Abschied nehmen vom Dschungel und dem vielen Wasser. Die Bootsfahrt zurück war wunderschön und vor allem: regenfrei. Nach dem Mittagessein in El Ceibo stand schon der Shuttlebus bereit, der uns zum nächsten Ort, nach La Fortuna brachte. Dieser Ort liegt direkt am Fuße des Vulkans Arenal, der bis heute noch aktiv ist und jederzeit wieder ausbrechen kann. Von der Aussichtsplattform der Observatory Lodge hatten wir einen tollen Ausblick. Bei einer anschließenden geführten Wanderung gingen wir zu einen Wasserfall, in dem man auch baden kann.

Costa Rica 2014059 

Als es dunkel wurde machten wir noch einen Nightwalk, wo wir den berühmten kleinen grünen Frosch mit den roten Augen gesehen haben.  

Zum Abschluss der Tour gingen wir in eine heiße Quelle, die romantisch mit ein paar Kerzen an den umliegenden Felswänden erhellt wurden. Während wir es uns im heißen Wasser gut gehen liesen, servierte unser Guide jedem einen Drink, den wir in dieser Atmosphäre besonders genossen.

Am nächsten Morgen ging es gleich nach dem Frühstück (es gab wie immer die berühmten schwarzen Bohnen mit Reis und Ei) zur nächsten Tour, auf die ich mich ganz besonders freute: Canopy, 7 Zip-lines, insgesamt 4km zwischen Wolken und Bäumen am Seil entlang schweben. Das war was für Mutters Tochter. Ich habe es so genossen, da hoch oben lang zu gleiten… Besonders toll war der Ausblick auf den Wasserfall, wo Rainer auf mich warten wollte.

 

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Das letzte Seil endete im Dorf Maleku, wo wir indianische Gastgeberfreundschaft genießen konnten und einiges über das Leben dieses Indianerstamm lernen konnten.

 

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Danach stand uns ein etwa 1- stündiger Marsch bevor, um zum Wasserfall zu gelangen. Und genau jetzt fing es wieder an, heftigst zu regnen. Der Regenumhang lag leider in Rainers Rucksack und dieser war einen Stunde Fußmarsch entfernt… Egal, wir liefen los. Zuerst um die Pfützen herum, später gab es keinen Weg mehr herum. Der Weg hatte sich in einen Bach verwandelt. Mir und den Schuhen war es nun auch egal, ob sie nass, sehr nass oder noch nässer werden würden…  

Aber ein Gutes hatte der Regen auch. Statt einer Stunde brauchten wir nur 45 Minuten, um wieder am Start des Canopy-Abenteuers  anzukommen. Dort erwartete mich Rainer, der trotz Regenumhangs auch pitschenass war. Er fragte mich ganz entsetzt, ob ich wirklich noch zum Wasserfall will – und ich wollte! Das lasse ich mir doch nicht entgehen, auch wenn der Weg nach unten sehr heftig war und der Weg nach oben noch heftiger. Aber der Anblick des riesigen Wasserfalls entschädigte für alle Strapazen. Nur zum Baden hatte ich keine Lust, ich war ohnehin schon nass.

Nachdem ich wieder oben war, liefen wir gemeinsam zurück zum Ausgang, wo unser Bus schon wartete. Als wir wie nasse Pudel an der Hotelrezeption standen, wurde uns gleich der Laundry Sevice offeriert, wo wir unsere Klamotten wieder trocknen lassen konnten. Ohne Trockner hat man sonst keine Chance….

Aber damit war der Tag noch nicht zu Ende. Wir hatten noch in unserem Reiseplan den Gutschein für den Besuch der Hot Springs im Ecothermale. Das muss man sich vorstellen wie ein Thermalbad – aber vollkommen im Freien. Wände und Decken braucht man in den Tropen nicht. Man sitzt im heißen Wasser und genießt den Blick in den Sternenhimmel, der an diesem Abend nicht schöner hätte sein können. Es kann ja schließlich nicht immer regnen, obwohl es in diesem Moment auch egal gewesen wäre. Da hätte man höchsten den Drink vorm Verwässern schützen müssen… 

Dies war der erste Teil… und den  zweiten Teil findet ihr hier:

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manuela 12/28/2014 10:44

ich fasse es nicht! sonntag - und wir sind plötzlich migriert! :D
blöderweise kann man im alten forum nun nicht mehr schreiben. deshalb auf diesem wege: viel spaß weiterhin! =)

Petra 12/28/2014 12:12

Vielen Dank, liebe Manuela ,
ich habe dir auf deiner Seite geantwortet ... :)