Wow - was für ein Wochenende!
Bis vor wenigen Tagen wußte ich immer noch nicht so recht, wie ich dieses "läuferisch" gestalten wollte... Naja - eins war klar: Den Lauf um bzw. auf die 3 Gleichen wollte ich unbedingt mitmachen.
Dies ist ein langer Trainingslauf, der im Rahmen der Aktion "Geh auf`s Ganze" vom Laufladen Erfurt organisiert wird.
Allerdings war dieser Lauf nur etwa 25km lang und damit eigentlich zu kurz für mein diesjähriges Ziel - der Supermarathon auf dem Rennsteig.
Vorher oder danach noch einige Kilometer allein zulaufen - dazu hatte ich nicht so die rechte Lust.
Mit jedem Tag mehr liebäugelte ich also mit dem am Tag vorher stattfindenden 6Stundenlauf in Fröttstädt.
Da ich mich aber nicht wirklich entscheiden konnte, meldete ich mich auch kurzerhand für den 6 Stundenlauf an und beschloß, so ca 3-4 Stunden mitzulaufen und am Tag danach die 25km auf die 3
Gleichen anzuschließen.
Soweit der Plan...
Am Samstag morgen fuhr ich los nach Fröttstädt. Die Straße war leer, so daß ich mehr als pünktlich ankam. Die 12h Läufer waren schon auf der Strecke und drehten ihre Runden. Noch sahen sie alle
ziemlich frisch aus. Ich traf auf viele Bekannte - Franky, Jörg, Gerd, Volker und lernte viele neue Läufer kennen. Es herrschte eine herzliche, familiäre Atmosphäre.
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Pünktlich um 10.00Uhr schickte uns Gunther auf die Strecke. Obwohl die Runde nur knapp einen Kilometer lang war, so war sie doch recht abwechslungsreich. Anfangs hatte ich ziemlichen Respekt
vor dem Rundenlaufen, aber bald stellte sich heraus, daß das gar nicht so schlimm war. Und es hatte den Vorteil, daß ich nicht allein hinterherlaufen mußte...
Die ersten beiden Stunden vergingen wie im Flug und nicht nur einmal liebäugelte ich mit dem Gedanken, die 6 Stunden durchzuziehen. Aber dann müßte ich den Lauf um die 3 Gleichen am nächsten Tag
mit Heike, Frank und Katrin canceln.
Genau das wollte ich aber nicht und so entschied ich mich, nach 32km auszusteigen.
Das ist gar nicht so einfach unter all den Ultraläufern. Ich glaube jeder von ihnen hätte locker die 6 Stunden geschafft und ohne mit der Wimper zu zucken am nächsten Morgen nochmal 25km.
Es ist nicht immer leicht, in solchen Situationen vernünftig und vor allem realistisch zu sein.
Ich stieg also zu einem Zeitpunkt aus, bei dem die Kräfte noch nicht vollkommen aufgebraucht waren. Trotzdem war ich etwas nervös, ob ich am nächsten Tag die 25km ohne Probleme schaffen
würde.
Nach einer erholsamen Dusche bei Heike und Achim und einem Besuch bei meiner Mutti traf ich am Abend wieder auf all die Ultras bei der Auswertung und einem gemütlichen Beisammensein. Ich glaube,
ich habe schon lange nicht soviel gegessen wie an diesem Abend...
An dieser Stelle möchte ich allen Läufern ganz herzlich zu ihren tollen Leistungen in Fröttstädt gratulieren und Gunter und seinem Team ein herzliches Dankeschön für ihre tolle, perfekte
Organisation sagen. Ihr habt daseinfach super gemacht!
Dank der lieben Gastfreundschaft von Achim und Heike brauchte ich die Nacht nicht in der Turnhalle verbringen. Hundemüde wie wir waren, gingen wir zeitig ins Bett.
Am nächsten Morgen fuhr ich nach einem tollen Obstfrühstück mit Heike nach Apfelstädt.
Achim wollte sich nach seinen gestrigen 6 Stundenlauf mit einem kleinen Läufchen "regenerieren".
Der Lauf rund um die drei Gleichen ist Bestandteil der Aktion
"Geh aufs Ganze", in deren Rahmen sich Neumarathonis unter fachlicher Anleitung des Laufladen
Erfurts auf den Rennsteigmarathon vorbereiten.
Heike und Katrin gehören zu denjenigen, die sich in diesem Jahr an den Marathon "herantrauen" wollen. Gleich nach unserer Ankunft entdeckten wir
Katrin, Elke, Nora, Tümmli und viele andere Aufs Ganze Läufer.

Nach einer kurzen Einweisung und Streckenbeschreibung ging es los. Mir ging es gut, aber ich war mächtig aufgeregt. Ob ich es schaffen würde? Ich habe noch nie ein solches Doppelpack gemacht und
konnte mir das bisher überhaupt nicht vorstellen.
Ich blieb hinten bei Frank, Martl, Katrin und Heike. Wir plauderten was das Zeug hielt - der Gesprächsstoff ging uns nicht aus...
Schon nach kurzer Zeit kam er erste große Anstieg auf die Wanderslebener Burg. Nicht schnell, aber im Laufschritt konnte ich den Berg "erobern".
Oben auf dem Burghof liefgen wir eine Runde um den Brunnen und schon ging es wieder begab.

Das nächste Stück in Richtung der 2. Burg ging es erst einmal einige Kilometer ziemlich flach weiter. Kurz nach der ersten Verpflegungsstation kam auch der erste Regenguß und der Wind wehte uns
ziemlich heftig entgegen.
Aber kaum waren wir im Waldgebiet um die nächste Burg herum, hatte der Wind keine Chance mehr und der Regen hörte wieder auf.
Auch diesen Berg konnte ich im Laufschritt bewältigen. Erstaunlicherweise lief es immer noch gut und ich hatte nicht das Gefühl, am Vortag schon 32km in den Beinen zu haben.
Nun bogen wir ein auf das schönste Stück der Strecke - dem Gustav Freytag-Weg. Es ging leicht wellig auf einem wunderschönen Singletrail weiter. Sogar die Sonne lies sich mal kurzzeitig
blicken.
Als wir aus dem Wald heraus liefen und im Tal ankamen, hatten wir einen herrlichen Blick auf die dritte Burg der 3 Gleichen - die Wachsenburg.

Wie schön mag es hier im Frühling oder Sommer aussehen?
Aber auch der scheidende Winter hat seinen Reiz und die eine oder andere Grünpflanze reckte sich schon aus dem Erdreich hervor.
Wieder ging es bergauf - der dritte Berg wollte erklommen werden. Doch vorher gab es noch eine Erfrischung. Mutter Lehmann und ihre Freundinnen warteten auf uns und versorgten uns
bestens.

Weiter ging es bergauf. Heike und Katrin liefen locker und leicht und die Anstrengung sah man ihnen nicht an. Auch mir ging es immer noch gut, auch wenn ich an diesem Berg doch so ca 200m gehen
mußte.
Spätestens hier wußte ich, daß ich diesen Lauf schaffen würde und ich stellte mir mehr als einmal die Frage, ob ich gestern doch noch ein paar Kilometer hätte mehr laufen können.
Jetzt lief ich ein Stück mit Martl bis zur nächsten und letzten Verpflegungsstelle. Von dort aus waren es nur noch wenige, flache Kilometer bis zum Ziel - das Park Inn Hotel in
Apfelstädt.
Locker laufend kamen wir gemeinsam in unserer Gruppe an. Katrin und Heike haben sich wacker geschlagen - bei den beiden steht dem Marathon nichts mehr im Weg. Seht selbst - die beiden sehen doch
nicht aus als hätten sie gerade 25km in den Beinen....
Nach dem Duschen plünderten wir noch das Kuchenbuffet und genossen einen herrliche Massage....
Ich war so happy - ich hatte mein Doppelpack geschafft - und es ist mir noch nicht einmal schwer gefallen. Zumindest hatte ich es mir viel schwerer vorgestellt.
Wieder habe ich eine Grenze gesprengt und vielleicht kann und werde ich ja doch irgendwann einmal einen Etappenlauf wagen.
Wer noch mehr Bilder sehen möchte findet diese
hier.
Trotz Regen, Wind und teilweise Kälte- das war wieder ein toller Lauf!
Grüße
Jörg
Sei lieb gegrüßt, Katrin
man muß auch mal Proiritäten setzen - Laufen ist nicht alles und die Familie fordert auch ihr recht. Du hast dich schon richtig entschieden. Vielleicht hast du irgendwann auch mal die Gelgenheit für ein Doppelpack. Probiere es einfach aus - es klappt bestimmt!
Liebe Katrin,
manchmal ist es gar nicht so einfach, Beruf und Hobby unter einen Hut zu bekommen. Vielleicht versuchst du ja mal, am letzten gemeinsamen langen Trainingslauf auf der Original Marathonstrecke frei zu bekommen - dort ist es besonders schön.
Ansonsten sehen wir uns (hoffentlich) in Schmiedefeld!
Ich wünsche euch allen eine gute Vorbereitung!
Viele liebe Grüße
Petra
LG Marianne
toller Bericht, schöne Fotos. Aber so locker und leicht ging es bei mir doch nicht. Es war zwar kein Problem, die Strecke zu schaffen - na ja und zum "Siegerlachen" reicht es dann doch immer noch. Ich hoffe, dass sich meine blöde Rippengeschichte bald besser wird - das war doch etwas limitierend. Auf jeden Fall freue ich mich auf den nächsten Langen, dann können wir wieder schön gemütlich mit Heike und dir hinterherbummeln.
Ich wünsche dir schöne Ostern, bis bald
Katrin
Herzlichen Glückwunsch zu diesem Doppelpack. In der Tat, Deine Grenzen setzt Du immer weiter nach hinten. Es ist schön, dies bei Dir beobachten zu können. Noch dazu wirkt es, so wie Du es beschreibst, recht locker und leicht.
Prima.
Wünsche Dir weiterhin alles Gute!
Liebe Grüße
Kornelia
Liebe Petra,
danke für den wunderschönen Bericht und herzlichen Glückwunsch zu dem so toll gemeistertem Doppeldecker. Das hast Du ja super hinbekommen und ich freue mich für Dich, dass es dir doch so leicht fiel.
Bis bald am Rennsteig.
LG Billy
Lieber Marcus,
manchmal stelle ich mir schon die Frage, wie weit ich die neuen Grenzen noch weiter verschieben werde... Wo geht es noch hin? Aber solange ich genau auf meinen Körper höre, werde ich es nicht übertreiben. Aber ganz ehrlich: Im Moment macht es mir immer noch Spaß, Grenzen auszutesten...
Liebe Marianne,
vielen Dank für deine Glückwünsche. Ich denke auch, daß ich gut trainiert habe, aber ich habe noch ziemlich viele Zweifel, ob das ausreichend ist... Zum Ultraläufer fehlt mir noch ziemlich viel...
Liebe Katrin,
ich wünsche dir gute Besserung für deine Rippen - das wird schon wieder. Und ehrlich: man hat dir und Heike kaum eine Anstrengung angemerkt...
Liebe Kornelia,
ich glaube, das täuscht vielleicht auch manchmal. Es gibt Tage und Läufe, die mir richtig schwer fallen. Aber hinterher ist das meist vergessen...
und ich denke nur noch an das Positive.
Dankeschön, liebe Billy! Ja, diese beiden Läufe waren wunderschön. Aber trotzdem habe ich immer noch ganz schönen Respekt vor den "Ultras"
Aber ich glaube, daß ich mit diesen beiden Läufen meinem großen Ziel ein kleines Stück näher gekommen bin...
Viele liebe Grüße euch allen
Petra
Lieber Marcus,
ich denke, diese Fragen muß ich mir immer wieder aufs Neue stellen und auch immer wieder aufs Neue beantworten. Im Moment habe ich den Wunsch, herauszufinden, zu was mein Körper in der Lage ist. Aber ich versuche immer, mich langsam an höhere Umfänge "heranzutasten".
Darf ich fragen, was dir passiert ist? Aber wie auch immer - du hast deinen Weg gefunden. Ich finde es toll, wie du deinen Grundsätzen selbst treu bleibst.
Viele liebe Grüße
Petra
Liebe Petra, Du hast das gut gemacht. Ein Doppelpack als gute Vorbereitung auf den Supermarathon. Du brauchst also keine Bedenken haben. Du weißt, wie Du Deine Kräfte einteilen kannst. Und Zeit ist auch genug vorhanden.
Du hast auf jeden Fall an zwei sehr schönen Läufen teilgenommen. Für mich zur Zeit zu weit weg. So oft könnte ich nicht nach Thüringen fahren. Ich hoffe, dass es mit den "50 laufen 50" klappt, wo ich immer noch auf einen Bescheid warte. Und drei Wochen später ist schon der Rennsteiglauf. Ich freu mich schon sehr auf Euch alle!
Viele liebe Grüße und ein schönes Osterfest wünsche ich Euch!
Ramona
Hallo lieber Marcus,
vielleicht haben wir ja mal die Möglichkeit, uns kenenzulernen und uns mal im "richtigen Leben" zu unterhalten
Ich
würde mich sehr freuen...
Ich wünsche Dir auch ein schönes Osterfest mit besonders schönen Läufen - hinein in den Frühling!
Viele liebe Grüße
Petra
Liebe Ramona,
meine Bedenken werden wohl bis zuletzt bleiben - vielleicht ist eine gesunde Portion Skepsis auch gar nicht so verkehrt. Ich arbeite schon ernsthaft an meinem Ziel - zu locker sollte man es nicht nehmen. Und trotzdem bleiben da immer noch ein paar Restzweifel...
Ich werde jetzt noch einen 27km Lauf mit fast 700 Höhenmetern, einen Marathon und einen 32km Lauf machen. Und dann schaue ich mal, ob`s gereicht hat für den Supermarathon.
Es ist sehr schade, daß du soweit weg wohnst. Es wäre so schön, wenn wir öfters mal zusammen laufen könnten. Aber der Rennsteiglauf ist ja bald - ich freue mich auch schon darauf, dich dort zu treffen.
Ich wünsche dir ebenfalls ein schönes Osterfest. Genieße Deine Läufe!
Viele liebe Grüße
Petra
Das tu ich. Mal sehen, was bei mir in Vorbereitung noch klappt, aber viel wird es nicht.
Respekt vor dem Lauf sollte man auf jeden Fall haben. Zweifel ja - aber rnicht zu viel. Du machst das schon richtig. Ja, und dann hast Du ja in Silke erfahrene Unterstützung! Ich würde ja auch gerne mit Euch laufen, aber ich weiß noch nicht, ob ich es vielleicht noch einmal in dem Tempo vom letzten Jahr versuche. Damit war ich ganz zufrieden. Schaun mer mal!
Liebe Grüße,
Ramona
Ja, liebe Ramona, schaun mer mal!
Ich habe ganz schöne Bauchschmerzen - Silke rechnet mit 9 1/2 Stunden. Ich glaube nicht, daß dies für mich schaffbar ist und ich habe die Befürchtung, daß ich mich hinreißen lasse, am Anfang zu schnell zu laufen.
Andererseits möchte ich nicht, daß jemand auf Rücksicht auf mich langsamer läuft als er könnte und möchte. Evi und ich - wir haben z.B. in Marburg erprobter Weise das gleiche Tempo. Elkli läuft viel mehr als ich - vielleicht kommt sie jenseits der Marathonmarke viel besser als ich klar?
Oder vielleicht ist es doch besser, allein mein Tempo zu finden? Ich weiß es einfach nicht. Am besten, ich lasse alles auf mich zukommen und laufe einfach los.
Viele liebe Grüße
Petra
Ich kann Deine Gedanken verstehen. Am Besten ist es, Du läufst in Deinem Tempo. In der Regel findet man auch unterwegs einen Partner, der das gleiche Tempo läuft. Wenigstens für eine gewisse Zeit. Du wirst nie alleine sein. Ich bin beim ersten Mal 9:50 h gelaufen. Da war Klaus dabei und blieb auch die ganze Zeit bei mir, passte sich an. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Du zumindest mit Elke zusammen durchkommst. Wegen der Zeit mache Dir erst einmal keine Gedanken. Du hast genug zur Verfügung. Laufe so, dass es Dir immer gut geht. Habe keine Angst vor der Länge, sie ist kurzweiliger als der Marathon. Sinnvoll ist es, bergauf flott zu gehen. So sparst Du Kräfte. Das wird schon!
Liebe Grüße
Ramona
Liebe Petra, ich habe mich nun endlich mal in aller Ruhe durch Deinen Blog gelesen. Da gibt es ja schon wieder eine Menge Neuigkeiten.
Es ist einfach wunderbar, wie Du Dich in der letzten Zeit entwickelt hast. Wenn das so weiter geht, treffen wir uns sicher auch mal in Biel.
Du hast ja auch so wunderschöne Trainingsstrecken in Deinem Umfeld, und um die herlichen Landschaftsläufe kann man Dich auch nur beneiden.
Aber wir können uns ja hier auch nicht beklagen. Ich freue mich schon auf unser gemeinsames Erlebnis Rennsteiglauf.
Bis dehin ganz liebe Grüße von
Laufmaus Elke
Hallo liebe Ramona,
das werde ich auch machen - die steilen Berge zügig hoch gehen und bergab und auf Ebenen laufen. Das ist bestimmt kräftesparend.
Ja und unterwegs wird es sich schon finden, wer welches Tempo läuft bzw. laufen kann und wer wen begleitet. Es wird schon alles klappen!
Hallo liebe Elke,
schön, mal wieder was von dir zu hören! Ja, wir haben hier wunderschöne Laufstrecken und ich bin dabei, auch immer wieder Neue zu entdecken. Aber ich glaube, jede Gegend hat seine Reize und Schönheiten. Bei euch ist es ja auch wunderschön.
Ob ich mal nach Biel möchte, kann ich heute noch nicht sagen - immer ein Schritt nach dem anderen...
Jetzt freue ich
mich erstmal tierisch auf den Rennsteiglauf - auf die Strecke und auf ein Wiedersehen mit euch allen. Leider habe ich diesmal keinen Urlaub, sondern nur das verlängerte Wochenende. Aber das wird
schon alles irgendwie klappen.
Ich sende euch ganz liebe Grüße
Petra
Liebe Petra,
habe gerne gelesen, wie Du den ersten Doppeldecker angegangen bist.
ich finde es toll, dass Du vorsichtig drangegangen bist, um Dich nicht zu überfordern.
Nur so kannst Du weiter unbeschadet Grenzen sprengen. ;-)
Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und Freude und Gesundheit bei allen Vorhaben.
Liebe Grüße
Erika
Velen Dank, liebe Ika!
Ich war wahrscheinlich so vorsichtig, weil ich solch einen höllischen Respekt vor dem Doppelpack hatte.Aber vielleicht war das auch gut so. Beim nächsten Mal weiß ich eher, was ich mir zumuten kann. Aber sehr oft werde ich so etwas nicht machen. Ich war die ganze Woche danach etwas laufmüde....
Viele liebe Grüße
Petra