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Veröffentlicht von Petra

Die 2. Nacht ist vorbei - die Nacht war relativ warm und auch der Tag versprach ein gutes Laufwetter. Ein paar Regentropfen würden uns nicht stören....

Aber erstmal liesen wir uns unser Frühstück schmecken - der Tisch war reichlich gedeckt und unter freien Himmel, gemeinsam mit Freunden schmeckt es gleich doppelt so gut.

 

Etappe-3 5017

 

Außerdem bekamen wir Verstärkung: Kornelia kam, um uns auf den letzten beiden Etappen zu begleiten. Außerdem wurde unser Team verstärkt durch Judith, Reni und ihrem Mann, dem Grillmeister des Tages.

Heute hatten wir - das "doppelte Lottchen" ( Marianne und ich) Verstärkung, wir sind sozusagen über Nacht zu Drillingen mutiert:

 

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Fröhlich liefen wir los - natürlich mit unserer Hymne auf den Lippen. Meine Beine fühlten sich immer noch locker, obwohl wir schon mehr al 80km in den letzten beiden Tagen in den Beinen hatten.

Unser Radbegleiter Rainer stieg immer mal vom Rad ab, um uns - und auch die tolle Landschaft zu fotografieren - hier ein paar Impressionen:

 

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Während die erste Etappe stark von der Industrie des Ruhrgebietes geprägt war, die 2. Etappe mehr  von unberührter Natur, sahen wir auf der 3. Etappe das touristisch erschlossene Gebiet um den Kemnader See. Jeder Abschnitt hatte seinen ganz besonderen Reiz... Nur die vielen Radfahrer waren ein wenig nervig und wir mußten oft hintereinander laufen - da wurde natürlich das "Quatschen" etwas schwerer. Dafür fuhr Frank oft mit dem Rad vorbei, um uns zu filmen, zu"interviewen" oder einfach nur mal einen Spaß zu machen.

Reni, Rainer und Judith versprühten auf ihren Rädern zusätzlich gute Laune und wenn wir auf Susanne, Uwe und Hanka trafen, war die Freude besonders groß - dann gab es nämlich was zu essen...

In der Nähre der Burgruine Hardenstein mußten wir die Ruhrseite wechseln - und zwar mit der Fähre. Frank und Stefan entschlossen sich, lieber zu schwimmen.

Es fragte sich nur, wer mehr Spaß dabei hatte - die beiden im Wasser oder wir am Ufer.... Wir wußten gar nicht, wo wir zuerst hinschauen wollten - ins Wasser oder nach rechts, wo die hiesige Feuerwehrjugend sich am Wasserspritzen übte.

 

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Die Fährüberfahrt nutzten wir wiedermal, um unsere Hymne zum Besten zu geben - sehr zur Freude (oder zum Leidwesen) unserer Umwelt. Da haben bestimmt einige Leute gedacht, wir sind komplett verrückt...

 

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Auf der anderen Seite warteten Klaus und Tina auf uns, die uns wie immer vom Zielort aus entgegenkamen und dann wieder mit uns gemeinsam zurückliefen.

Das nächste Teilstück ging entlang einer romantischen Eisenbahnstrecke und dem Feldbahnmuseum.

 

 

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Hier laufen Kolibri und Klaus einträchtig durch den Eisenbahntummel.

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...und auch Esther, Stefan und Reni kämpfen sich tapfer den Berg hinauf.

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An diesem Teil der Strecke fühlte ich mich besonders gut, ich hätte ewig so laufen können. Leider haben wir hier unseren Verpflegungspunkt verpasst... was aber nicht so sehr schlimm war, da ja unsere Radbegleiter immer Getränke dabei hatten. So war die Versorgung trotzdem immer gesichert. Mittlerweile hatten sich auch die Wolken verzogen und die Sonne brannte wiedermal erbarmungslos.

Jetzt zog sich die Strecke doch ein bisschen und wir waren froh, als wir im Etappenort Wetter ankamen. Die Suche nach dem Zeltplatz gestaltete sich etwas schwierig, aber letztendlich fanden wir ihn doch.

Singend und jubelnd  liefen wir die letzten Meter...

   Stefan, der Sangesfreudige

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 die Drillinge Christel, Marianne und Petra 

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Aber Klaus und Stefan hatten immer noch nicht genug - gemeinsam liefen sie zurück in den Ort, um Klaus`Wohni zu holen. Auch Minikolibri hatte noch überschüssige Kräfte und fuhr ebenfalls nochmal mit in den Ort.

Der Rest der Truppe blieb auf dem Zeltplatz und begann mit dem Zeltaufbau. Das Duschen erwies sich auf dem Lattenrost ein wenig schwierig, da hatte jeder so seine Probleme. Immerhin war die Dusche sehr "naturnah"

 

Aber wo war Susanne? Vermutlich wollte ihr Navi sie ganz woandershin führen?

Erst Abends, beim gemeinsamen Grillen hatten wir sie wieder....

 

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Wir liesen uns das köstliche Grillgut schmecken und hatten einen schönen gemeinsamen Abend.

 

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Noch mehr Fotos findet ihr hier.

Glücklicherweise hatte wir einen überdachten Grillplatz, denn jetzt schüttete es wie aus Eimern. Alles um uns herum war nass. Ich hoffte nur inständig, daß das Zelt dicht hält... Aber bis wir einschliefen, war alles trocken...

 

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Ika 08/19/2011 22:01



Hallo Petra,


schade, dass ich das als ganzes Stück nicht laufen darf.


Würde mich ja irgendwie doch wieder reizen... 


Liebe Grüße


Erika



Petra 08/14/2011 23:06



Hallo liebe Kornelia,


ich kann dir gern die Bilder auch in Originalgröße schicken - dü müßtest mir nur die Nummern per Mail senden. (die stehen jeweils unter dem Foto)


Ich denke immer noch mit viel Freude an unsere gemeinsamen Schritte an der Ruhr. Es war einfachnur  schön. Vielleicht schaffe ich es morgen, den Bericht der 4. Etappe fertig zu schreiben.


Dankeschön, liebe Ramona! Ich freue mich sehr über dein Kompliment!


Viele liebe Grüße euch beiden


Petra



Ramona 08/14/2011 19:28



Danke für den tollen Bericht! Es macht Freude, das zu lesen und die Bilder anzuschauen.



Kornelia 08/14/2011 10:16



Hallo Petra,


vielen Dank für der erneut schönen Bildbericht. Ich habe mir erlaubt, ein paar Bilder herunter zu laden. Ich hoffe, dass ist o.k. für Dich. Das war wirklich ein schönes Happening.


Liebe Grüße


Kornelia



Petra 08/12/2011 18:28



Hallo lieber Dietmar,


der Trip hat sich mehr als gelohnt. Was Schöneres kann es eigentlich gar nicht geben als gemeinsam mit Freunden zu laufen und man lernt immer wieder neue Gegenden kennen. Es muß nicht immer Malle
sein....


Das kann ich mir gut vorstellen - den Stau rund um den Kemnader See.. Wir waren glücklicherweise bereits am Samstag dort - das hat schon gereicht.


Viele liebe Grüße


Petra