Mittwoch, 9. juli 2008
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19:20
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veröffentlicht in: Training
Der Thüringen Ultra liegt nun schon einige Tage zurück. Der Endorphinspiegel bewegt sich wieder im Normalbereich (was ist eigentlich normal - ist nicht je höher desto besser?) und im Training
ist wieder der Alltag eingezogen.
3 Tage lange hatte ich ein wenig Muskelkater und die Sehnen an den Fußgelenken (sind da Sehnen?) habe ich ganz schön gespürt. Da merke ich doch immer wieder, daß der größte Teil meines Trainings
auf flachen, ebenen Gelände erfolgt. Meine Fußgelenke sind es nicht gewöhnt, ständig irgendwelchen Unebenheiten im Gelände ausweichen zu müssen.
Es ist zwar schön, zu Hause loszulaufen und auch laufenderweise zu Hause anzukommen, aber wahrscheinlich doch besser, in den nächsten Wochen öfters mal in den Wald und in die Berge des Taunus zu
fahren und zu trainieren. Sonst werde ich wohl in den Alpen sang- und klanglos untergehen. Ich will doch nicht nach den ersten steilen Anstiegen schlapp machen! Ja und meine Fußgelenke müssen da
auch noch ein wenig üben, über Stock und Stein zu laufen....
Gestern stand auf meinem Plan eine regenerative halbe Stunde lockeres Traben und anschließendes ausgiebiges Dehnen. Das hat mir besonders gut getan. Da mein Rücken auch noch sein Recht gefordert
hat, habe ich noch einige gymnastische Übungen gemacht und auch meinen Bauchmuskeln wieder mal einen Trainingsreiz verpasst - obwohl ich Bauchttaining gar nicht mag...
Aber so schlimm kann`s nicht gewesen sein, ich habe jedenfalls keinen Muskelkater davon... :)
Der gestrige Regenerationslauf hat jedenfalls dazu geführt, daß sich meine Beine heute viel frischer und leichter anfühlen und ich mich bereits wieder auf den nächsten Lauf freue.
Mein Endorphinspiegel kann wieder eine Erhöhung vertragen!
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