Wednesday, 19. march 2008
3
19
/03
/März
/2008
22:34
veröffentlicht in: Training
Heute stand eine 75-minütige Trainignseinheit auf meinem Plan - eine Zeit, die ich mir heute mal mit unserem Dackel Eyko vorgenommen habe. Nach den ersten 5 min war aber schon
klar, daß das heutige Training kein Grundlagenausdauertraining werden würde. Eyko legte ein Tempo vor, welches bestens geeignet war, meine Laktakttoleranz zu verdoppeln.
Bald zeigte sich auch der Grund: Die Hündin vom nachbarlichen Bauernhof, welche gerade von ihrem Herrchen ausgeführt wurde. Nachdem wir beide eingeholt hatten, verlangsamte sich die Gangart
meines Hundes, so daß ich eigentlich nur im Schleichgang vorwärts kam. Mittlerweile ähnelte der Lauf dann eher einem "Intervalltraining"... Aber den Versuch, Eyko ohne Leine neben mir
herlaufen zu lassen, machte ich lieber nicht. Ein solcher Versuch endete vor 2 Jahren in der Nidda - als er beschloss, erstmal zwischendurch baden zu gehen. Allerdings war die 1m hohe Böschung zu
hoch, um da allein wieder rauszukommen! Was blieb mir anderes übrig, als ins Wasser zu steigen und ihn da rauszuholen? Ich glaube, ich habe noch nie in meinem Leben so gefroren! Seitdem gibts
bei mir Laufen mit Hund nur noch mit Leine. Heute allerdings war dies nicht von Erfolg gekrönt. Also kehrte ich nach einer halben Stunde um und brachte Eyko nach Hause, wo er es sich in seinem
Körbchen gemütlich machte. So hatte ich dann doch noch die Möglichkeit, meine schöne langsame Laufrunde zu drehen - mittlerweile allerdings im Mondenschein. Es lief so leicht und unbeschwert, daß
ich am liebsten noch ein paar km drangehängt hätte!
von Petra
3
Neueste Kommentare