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Veröffentlicht von Petra

Nach einem Stadtbummeltag wollten wir heute was von der Natur Curacaos sehen und fuhren zum Christoffel Nationalpark. Wir wollten unbedingt auf den höchsten Berg Curacaos – den Christoffelberg steigen.

Bei einer Höhe von etwa 300m sollte das kein Problem sein. Dachten wir jedenfalls. Auch den warnenden Worten der netten Dame am Eingang wollten wir nicht so rechten Glauben schenken. Der Aufstieg, sage sie, ist heftig. Richtig heftig.

Wer den Rennsteiglauf kennt, oder den Brockenmarathon, lächelt wahrscheinlich über 300 Höhenmeter, so wie ich auch ein bisschen.

Aber diese 300m hatten es in sich. Nicht nur die feuchte, heiße Luft machte uns zu schaffen, auch er Aufstieg war wirklich heftig. Das Wandern ging immer mehr ins Klettern über. Jeder Schritt wollte bedacht sein. Es war nicht ganz ungefährlich, da hochzusteigen – aber wir haben es geschafft und zur Belohnung einen mehr als schönen Ausblick auf die Insel gehabt.

Den kompletten nördlichen Teil konnten wir überblicken, ebenso wie das Meer in seinen wunderbaren Farben. Auf der einen Seite die sanften Strände, auf der anderen Seite wilde Buchten, die uns die Kraft des Wassers erahnen ließen.

All das sollten wir in den nächsten Tagen sehen, spüren, erleben. Dieser Berg lies uns die Schönheit der Insel erahnen, die weitaus mehr bot als weiße Strände.

Klettern  auf den Christoffelberg
Klettern  auf den Christoffelberg
Klettern  auf den Christoffelberg
Klettern  auf den Christoffelberg
Klettern  auf den Christoffelberg
Klettern  auf den Christoffelberg
Klettern  auf den Christoffelberg
Klettern  auf den Christoffelberg

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